| Die Evangelische
Altenhilfe Duisburg GmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die Hilfen
verschiedenster Art für Senioren im Duisburger Raum anbietet.
Zur Evangelische Altenhilfe gehören
auch:
Die Evangelische Altenhilfe ist beteiligt
an:
Die Evangelische Altenhilfe kooperiert
mit:
Unternehmensgeschichte
| 1898 |
Die Geschichte der "Evangelische Altenhilfe
Duisburg GmbH" beginnt 1898 mit dem Bau des Beecker Krankenhauses, das im Jahre
1964 zu einem Pflegeheim umgebaut wurde. Die ersten Gesellschafter sind die
Evangelischen Kirchengemeinden Beeck und Bruckhausen. |
| 1977 |
werden von der Kirchengemeinde Ruhrort das
Wortmannstift und von der Kirchengemeinde Vierlinden das Stöckerhaus sowie
das Wichernheim übernommen. |
| 1991 |
1991 bringt die Kirchengemeinde Homberg ihr
Pflegeheim mit 100 Plätzen und 8 Altenwohnungen ein. |
| 1995 |
Bau eines Pflegeheimes mit 124 Plätzen in
Pillgram (bei Frankfurt / Oder). Die dortige Kirchengemeinde wird
Gesellschafterin. |
| Mai 1998 |
Gründung der WIDAP GmbH als Service-
Gesellschaft. |
| 04.09.2001 |
Die
Amalie Sieveking Gesellschaft
Duisburg - Angebote für Menschen mit Behinderungen wird
gegründet. Die Gesellschaft betreibt inzwischen 3 stationäre
Einrichtungen, eine Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle sowie weitere
ambulante Hilfen. |
| 2004 |
Beteiligung an der "Gesellschaft für Aus-
und Fortbildung in der Pflege - e du.care gGmbH" |
| Mai 2006 |
In Duisburg- Rumeln wird das erste Pflegeheim
in der Region mit einem Hausgemeinschaftskonzept für 7 Gruppen mit jeweils
12 Personen eröffnet. |
| 2007 |
Die Evangelische Altenhilfe Duisburg GmbH
beteiligt sich mehrheitlich an der "Evangelische Alten- und Pflegeheim Orsoy
gGmbH", einem Haus mit 110 Plätzen und einer Seniorenresidenz mit 13
Wohnungen. |
| 2008 |
Beteiligung an der "Evangelischen
Sozialstation in Duisburg GmbH" |
| August 2008 |
Die Firma "Evangelische Alten- und
Krankenheime Beeck-Ruhrort-Walsum gGmbH" wird geändert in "Evangelische
Altenhilfe Duisburg GmbH". |
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ES KOMMT AUF DIE BEGEGNUNG AN!
Im Augenblick der Begegnung entscheidet sich,
ob Sie sich in unseren Häusern wohlfühlen.
Unsere Mitarbeiter
gestalten mit Ihnen zusammen Ihre Pflege und Begleitung und das
auf Augenhöhe.
Während unserer gemeinsamen Zeit
gestalten wir die Begegnung mit Ihnen so ausgefüllt wie möglich.
Leitmotiv in unseren Häusern ist die
BEGEGNUNG VON MENSCH ZU
MENSCH
Das bedeutet für uns:
- dass wir die Bürokratie auf das
notwendige Maß begrenzen,
- dass Sie viele Möglichkeiten haben,
Ihre neuen Nachbarn im Hause und auch im Stadtteil kennen zu lernen,
- dass wir regelmäßige
Gottesdienste, Feste und kulturelle Veranstaltungen anbieten,
- dass wir Ihre Gewohnheiten und Wünsche
achten,
- dass wir Sie gerne vor dem Einzug auch zu
Hause oder im Krankenhaus beraten und Sie ebenso über die
Möglichkeiten der Kurzzeitpflege und des Probewohnens informieren,
- dass wir Ihnen mit unserem Angebot an
Häusern entgegenkommen, denn eines befindet sich wohl auch in
Ihrer Nähe (s. Übersichtskarte auf der Startseite)
Jetzt freuen wir uns auf die erste Begegnung
mit Ihnen. |
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